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Weihnachtsmarkt Dresden 2018; Dresdner Weihnachtsmärkte

Termin 2018, Erfahrungsbericht, Reisebericht, Fotos, Bilder, Infos

Termin Weihnachtsmarkt Dresden 2018: Striezelmarkt 28.11.-24.12.18 (Details)

Nachdem wir den Weihnachtsmarkt in Meißen besucht hatten, fuhren wir am 12.12.2009 direkt ins Zentrum der Dresdner Altstadt um die Dresdner Weihnachtsmärkte zu besuchen. Dabei gelang es uns auch einen Parkplatz direkt am Altmarkt, wo sich der Striezelmarkt Dresden befindet, einen Parkplatz in der Tiefgarage zu bekommen (2 Euro pro Stunde) um damit eine optimale Ausgangsposition für unseren Weihnachtsmarktbummel zu haben.

Tipps & Angebote für Weihnachtsmarktfahrten & Weihnachtsmarkt Hotels

Über eine Treppe ging es direkt hoch auf den Striezelmarkt und wir standen unmittelbar vor der Bühne, auf der der Weihnachtsmann (oder der Nikolaus?) gerade mit ein paar Engeln für etwas Unterhaltung der zahlreichen Besucher sorgte.

Es war inzwischen 17 Uhr, eigentlich dunkel, aber natürlich durch die zahlreichen Buden und die vielen Weihnachtsbeleuchtungen trotzdem weihnachtlich hell. Der Dresdner Striezelmarkt ist der bekannteste Weihnachtsmarkt in Dresden und zugleich auch der Größte.

Wir haben uns zunächst einmal ein wenig durch die Gassen an den vielen Buden vorbei gearbeitet, was je nach Besucherdichte teilweise kein Problem war, an manchen Stellen jedoch ziemlich schwierig. Insgesamt jedoch hätte es viel schlimmer sein können.

Abwechslungsreiche Angebote gab es auch hier in den Buden, sowohl was die Leckereien zum Essen und Trinken angeht, als auch in Bezug auf das Warenangebot der Händler. Von Tanja und Christine wurde ein Glühwein getestet, ehe wir uns erst einmal auf den Weg zum nächsten Weihnachtsmarkt machten, denn in diesem Jahr gibt es insgesamt 7 Weihnachtsmärkte in Dresden.

Dresdner Striezelmarkt

Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt

Am Einkaufszentrum Altmarkt Galerie vorbei ging es weiter die Prager Straße entlang, eine Einkaufsstraße mit einem weiteren großen Shoppingcenter und einem auch recht Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Buden in mehreren Gassen.  Hier haben wir uns dann erstmal mit Currywurstpfanne und Champignonpfanne gestärkt, ehe wir uns wieder auf den Rückweg, weiter zum nächsten Markt machten.

Vorbei am Altmarkt mit dem Striezelmarkt ging es zum Schloss, vor dem sich ein eher kleiner, romantischer Weihnachtsmarkt befand. Dort haben wir kurz eine Runde gedreht und etwas Mohnstriezel und Stollen gekauft bevor es gleich weiter ging zum Schlosshof. Dort fand das so genannte Stallhöfische Adventsspektakel statt. Den dortigen Eintritt von 3 Euro haben wir uns allerdings gespart, denn es gab ja noch mehr zu sehen.

Deshalb führte uns unser Weg an der Kathedrale vorbei über die Augustusbrücke über die Elbe in die Dresdner Neustadt. Hier wurden wir schon von weitem von einem wirklich großen Reisenrad begrüßt, das sich am Beginn der Hauptstraße befand, direkt vor dem Goldener Reiter Denkmal. Hier konnten wir dann eine lange, beidseitig mit Buden bestandene Straße entlang bummeln und es war deutlich ruhiger als in der Altstadt. Leider haben wir es versäumt uns die festlich geschmückte Königsstraße mit dem Barockviertel anzusehen, aber nachdem die Hauptstraße selbst abgesehen von den Marktbuden nicht unbedingt viel Flair hatte, haben wir damit wirklich nicht mehr gerechnet (ich hab's eben beim Schreiben erst gelesen) und uns stattdessen auf den Rückweg in die Altstadt gemacht.

Dresdner Altstadt

Blick auf die Skyline bzw. "Uferline" der Dresdner Altstadt mit der Frauenkirche

Dort kamen wir als nächstes zum Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt ca. 100 m neben der Frauenkirche, der eigentlich Advent auf dem Neumarkt heißt. Dieser Weihnachtsmarkt war obwohl er groß war auch weniger voll als der Striezelmarkt, was allerdings auch an der vorgerückten Stunde liegen konnte, denn inzwischen war es kurz vor 20 Uhr. Dieses war der einzige der Weihnachtsmärkte in Dresden auf dem leuchtende Weihnachtssterne das Bild dominierten. Außerdem gab es hier eine Krippe und einen Bereich mit historischen Ständen an denen auch die Händler mittelalterlich gekleidet waren.

 

Nun fehlte uns nur noch der Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche, der knapp unterhalb der Frauenkirche in der schmalen aber sehr gemütliche und gut besuchten Münzgasse stattfand. Hier war der Anteil an kulinarischen Ständen vermutlich am höchsten, denn die Auswahl an Glühweinen und anderen Speisen und Getränken war hier auf die Anzahl der Buden gerechnet besonders hoch. Zumindest kam uns das so vor. folgerichtig wurde hier auch mal wieder etwas Glühwein (oder sowas ähnliches) probiert, denn langsam wurde es etwas frischer. Einen sehr schönen Blick auf die Münzgasse hat man, wenn man die Treppe zu den Brühlschen Terrassen hinaufgeht, was wir natürlich getan haben.

Jetzt wurde es aber Zeit noch einmal über den Striezelmarkt zu bummeln, denn der machte um 21 Uhr zu und so ging es ruckzuck in wenigen Minuten zurück über den Neumarkt zum Altmarkt. Hier war es nun deutlich leerer als noch vor 3-4 Stunden und wir konnten bequem durch die Gassen bummeln. Trotzdem gab es auch jetzt noch einige Knotenpunkte an denen sich die Leute versammelt hatten um gemütlich Glühwein zu trinken. Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns vom Eingang aus, den ein 5m hoher Schwibbogen (Weihnachtsbogen) gebildet hat, ein Bild vom Striezelmarkt zu machen, denn von dort aus hat man einen schönen Überblick über den ganzen Markt.

Inzwischen war es 21:15 Uhr, die Buden machten langsam aber sicher alle zu und wir gingen noch einmal zurück zum Neumarkt, denn dort war bis 22 Uhr geöffnet. Es war inzwischen ziemlich kalt geworden und da auch in der Münzgasse noch geöffnet war, nutzen wir diesen geschützteren Bereich für einen letzten Absacker, sozusagen als Betthupferl, ehe es endgültig zurück zur Tiefgarage am Altmarkt ging. Von dort aus waren es dann noch ca. 15 Minuten bis wir unser Hotel bei Dresden in Wilsdruff erreicht hatten und müde in unsere kuscheligen Betten gefallen sind.

Fazit: Der bekannteste Weihnachtsmarkt in Dresden ist zwar der Striezelmarkt, aber es gibt noch viel mehr zu sehen. Durch die kurzen Entfernungen im Stadtzentrum kann man problemlos an einem Nachmittag / Abend in ein paar Stunden alle Weihnachtsmärkte in Dresden besuchen und hat dadurch noch mehr Abwechslung. Am ehesten weglassen würde ich den in der Neustadt, da er am weitesten abseits liegt und auch der in der Prager Straße liegt entgegengesetzt etwas abseits. Die anderen 5 Weihnachtsmärkte liegen in einem Radius von ca. 500 m dicht beieinander, wobei uns der Striezelmarkt, der Markt in der Münzgasse und der Advent auf dem Neumarkt am besten gefallen haben.

Auf jeden Fall ist der Besuch der Dresdner Weihnachtsmärkte ein echtes Erlebnis. Teilweise wird auch Weihnachtsmusik gespielt, es gibt Unterhaltung für Kinder, ein kleineres Riesenrad auf dem Striezelmarkt und dort auch eine große Holzpyramide.

Die Auswahl an Waren, inklusive Essen und Trinken ist sehr groß und das Angebot wirklich vielseitig, so dass man hier durchaus auch mal etwas interessantes, vielleicht auch kunsthandwerkliches, kaufen kann.

Wir werden Dresden auf jeden Fall in einem der nächsten Jahre wieder zur Weihnachtszeit besuchen, denn hier hat es uns sehr gut gefallen und auch unser Landhotel in Wilsdruff werden wir bestimmt wieder buchen. Die Dresdner Weihnachtsmärkte in der Altstadt gehören vor allem als Gesamtpaket definitiv zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Deutschland.

Dresdner Striezelmarkt

Eingang Striezelmarkt

Dresdner Striezelmarkt

Marktstände

Dresdner Striezelmarkt

Marktstände

Dresdner Striezelmarkt

Showbühne

Dresdner Striezelmarkt

Weihnachtspyramide

Weihnachtsmarkt Dresdner Neustadt

Neustadt

Stollentrabbi

Advent auf dem Neumarkt

Neumarkt

Frauenkirche Weihnachtsbaum

Frauenkirche

Weihnachtsmarkt Münzgasse

Münzgasse